FW Gemeinde Kastl

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Die JHV brachte einen Führungswechsel mit sich: Dominik Kugler löst Elisabeth Streng als 1. Vorsitzende ab

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Antrag zum Thema Artenvielfalt


Abbiegehilfe kommt
In der Gemeinderatssitzung vom 12.2.19 stellten wir unten stehenden Antrag zum Thema Artenschutz. Das Thema soll im Bau- und Umweltausschuss weiter behandelt werden. Auch war man sich im Gremium einig, dass für Maßnahmen Mittel im Haushalt 2019 bereitgestellt werden sollen. In der Gemeinderatssitzung vom 12.2.19 informierte der Bürgermeister über eine neue Entwicklung zum Thema Linksabbiegen Richtung Unterbruck

Rettet die Artenvielfalt

Wie bekannt, läuft derzeit das Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Ausgangspunkt für dieses Volksbegehren war die Erkenntnis, dass die Artenvielfalt in unserer Heimat beständig abnimmt.

Die grundsätzlichen Ziele in diesem Volksbegehren betrachten wir, und hier spreche ich für unsere Fraktion, als richtig, mit den vorgesehenen Maßnahmen würden aber einseitig die Bauern in der Pflicht genommen. Artenschutz sollte aber unserer Meinung nach eine Angelegenheit der gesamten Gesellschaft sein, und damit auch der Kommunen.

Wir waren in Kastl auf diesem Gebiet bislang nicht untätig und es gibt eine Reihe von guten Beispielen. Siehe die Bepflanzung der Verkehrsinseln oder die Blumeninseln am Ortsausgang Richtung Löschwitz. Und dennoch: Vielleicht kann man noch mehr tun.

Deshalb möchten wir den Antrag stellen, dass die Gemeinde Kastl auf den ihr zur Verfügung stehenden Flächen alle möglichen und sinnvollen Maßnahmen ergreift, um den Artenschutz zu fördern. Gleichzeitig kann die Gemeinde hierdurch auch eine gewisse Vorbildfunktion für die Bürger der Gemeinde erfüllen.

Um herauszufinden, was möglich ist, schlagen wir vor, dass sich Interessierte aus dem Kreis des Gemeinderates zusammensetzen und überlegen, wo man was machen könnte. Hierfür könnte man auch den Rat des Kreisfachberaters oder anderer Stellen einholen.

Sinnvoll wäre es auch, im Haushaltsplan 2019 für derartige Maßnahmen ein Budget einzuplanen.

Neuigkeiten gibt es auch zum Thema Linksabbieger nach Unterbruck. Es kam vergangene Woche erneut zu einem Gespräch am runden Tisch. Bei diesem einigte man sich auf einen neuen Vorschlag, der vom Straßenbauamt kam. Auf der Staatstraße soll von Troglau kommend eine sog. Abbiegehilfe auf die Fahrbahn eingezeichnet werden, also ein Abbiegepfeil mit Markierung auf der Fahrbahn. Um das verwirklichen zu können, wird die Breite der Fahrbahn von Kastl kommend verengt. Die Gesamtbreite der Fahrbahn gibt das her und das Straßenbauamt hat derartige Abbiegehilfen schon an mehreren Stellen mit zufrieden stellendem Ergebnis angebracht. Auch ein 2. Verkehrsschild "Vorsicht Linksabbieger" soll kommen - es wird auf der linken Seite der Fahrbahn Richtung Kastl, ergänzend zum bereits vorhandenem auf der rechten Seite. Die Maßnahme kann noch dieses Jahr verwirklicht werden. Dazu muss im Kreuzungsbereich der Teer abgefräst und neu aufgetragen werden. Dadurch möchte man "Phantommarkierungen" vermeiden. Würden die alten Markierungen nur überpinselt, könnten sie bei Nässe wieder sichtbar werden. Man war sich im Gemeinderat einig, dass mit dieser Lösung das derzeit Mögliche erreicht wurde und sich eine gewisse Hartnäckigkeit ausgezahlt hat. Was bleibt, ist die Forderung einer Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 80. Bürgermeister Etterer bedankte sich bei allen, die sich für eine Lösung eingesetzt haben.

Die Forderungen bezüglich einer Abbiegespur Richtung Senkendorf bleiben bestehen.


Dr. Gerhard Dobmeier dankt Elisabeth Streng


Dank an den Pressewart


Im Rahmen der JHV bedankte sich Dr. Gerhard Dobmeier auch im Namen seiner Fraktionskollegen bei Elisabeth Streng für ihren jahrelangen Einsatz als Fraktionssprecherin der Freien Wähler.

Ein weiterer Dank ging an Michael Kraus, dem bisherigen Pressewart der Freien Wähler. Der Posten wurde bei den Neuwahlen nicht wieder besetzt, die Öffentlichkeitsarbeit wird neu organisiert.
Kastler Kalenderblatt 2019

 

Wie jedes Jahr verteilen wir um die Jahreswende eine gedruckte Version an alle Haushalte in Kastl und Löschwitz.

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FW besichtigen Waschwerk in Kemnath

Umweltschutz und Digitalisierung

 

Die Freien Wähler Kastl luden zur Besichtigung des neu eröffneten Autowaschparks im Gewerbegebiet Kemnath. Auch die beiden Kandidaten der Freien Wähler für den Landtag Bernhard Schmid und Thomas Riedl verschafften sich einen Einblick in die Technik. Die beiden Geschäftsführer Richard Hennemann und Michael Graf informierten die Besucher über die beeindruckende Technik. „Neben dem besseren Ergebnis sollte man vor allem auch  aus Gründen des Umweltschutzes nicht mehr zu Hause sein Fahrzeug waschen, sondern sich in eine professionelle Waschanlage begeben“, so Graf. Dort werde nämlich das Waschwasser aufgefangen, gereinigt und für die erneute Autowäsche benutzt. Weder Öl noch Reinigungszusätze gelangten in die Umwelt. Vorliegend habe man sich für eine moderne  Portalwaschanlage des Marktführers Wash-Tec entschieden, die selbst im aufwendigsten Waschprogramm lediglich zusätzliche 20 Liter Frischwasser benötige, so der für den technischen Bereich zuständige  Hennemann.  Gewaschen werden könnten auch größere Fahrzeug bis zu einer maximalen Höhe von 2,6 m sowie einer Breite von 2,58 m. Ein besonderes „Cabrio“-Programm nehme auf die Besonderheiten dieser Fahrzeuge besondere Rücksicht. Daneben bietet das Waschwerk noch 2 SB-Staubsauger sowie 3 SB-Waschplätze. Hier könne man sein Fahrzeug selbst mit „Powerschaum“ behandeln und speziell aufbereiteten Wasser fleckenfrei abspülen. Etwas enttäuscht zeigte sich Graf, dass die Anlage sonntags nicht öffnen dürfe.  „ Zahlreiche Kunden sprechen uns an mit dem Wunsch,  ihre Autos auch sonntags zu waschen. In umliegenden Kommunen ist dies zumindest am Sonntagnachmittag möglich“.
Nach Erläuterungen des Stahlbauers Dr. Klaus Purrucker aus Untersteinach zur Hallenkonstruktion und dem Dank der 1.Vorsitzenden Elisabeth Streng begaben sich die Besucher anschließend noch zum gemütlichen Beisammensein und Diskussion mit den FW-Kandidaten Bernhard Schmid und Thomas Riedl in die Gaststätte Fantasie.

 

 


Kandidaten der Freien Wähler stellen sich Fragen aus Wirtschaft und zur Digitalisierung


Die beiden Kandidaten der Freien Wähler für den Landtag Bernhard Schmid und Thomas Riedl folgten der Einladung der Freien Wähler Kastl zur Besichtigung der neu eröffneten Waschanlage in Kemnath sowie anschließenden politischen Diskussion.
Die beiden Kandidaten beglückwünschten die Geschäftsführer Michael Graf und Richard Hennemann zu ihrer unternehmerischen Entscheidung. Besonders begrüßenswert seien unter Umweltgesichtspunkten die Wiederverwendung des gereinigten Waschwassers, der eingebaute Ölabscheider sowie die Aufbereitung des benötigten Warmwassers mittels Solarthermie.
Nachvollziehen konnten Riedl und Schmid den Unmut der Unternehmer über den ausstehenden Internetanschluss per Glasfaser. Dieser sei vom zuständigen Telekommunikationsunternehmen trotz längerer Wartezeit noch nicht geschalten worden. Gerade für die Fernwartung und Überwachung der Technik sei ein aber leistungsfähiger Anschluss für ein Gewerbeunternehmen unverzichtbar.
Darüber hinaus gingen die Kandidaten auch noch auf die besondere Bedeutung der Digitalisierung, insbesondere im Ausbildungsbereich sowie auf weitere Nachfragen der interessierten Besucher ein.

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